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Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.
Kreisgruppe Mittelfranken - West.

Wir begrüßen alle Kameraden, Gäste und Besucher
auf der Webseite der Kreisgruppe Mittelfranken - West.

Ihr findet hier alle Informationen, Termine, Veranstaltungen, Personalien, Berichte , Neuigkeiten usw

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Termine Geplante Veranstaltungen der Kreisgruppe Mfr/West im Jahr 2015.

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Pressereferentin Alle Presseberichte ob Loyal oder lokale Presse erfolgen über die Pressereferentin KptLt Andrea Brinkmann.

Mitteilungen:

6. Marsch der Verbundenheit 12. September 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
angefügt erhalten Sie die Vorankündigung zum o.g. Marsch/Etappenplan mit der Bitte um Bekanntgabe in Zuständigkeitsbereich.

Am Samstag, 12. September 2015 wird, mit dem 12. Altmühltalmarsch der RK-Bieswang, der 6. Marsch der Verbundenheit in Bieswang starten.

Wir bitten um folgende Beachtung:
Da der Marsch immer von einem Fahrzeug (8-Sitzer Bus) begleitet wird, ist es durchaus möglich, auf Wunsch kurze Etappen (z. B. Gunzenhausen-Muhr am See) mit zu marschieren.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Verteiler.
RKen Mfr-West + Bea
Kreisvorstand
Bezirksvorsitzender

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Elisabeth Raschmann
Büro-Sachbearbeiterin Einladung hier klicken!

Deutschen Reservistenmeisterschaft 2015

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kameradinnen und Kameraden,
der Reservistenverband lädt Sie mit Ihren Angehörigen/Gästen herzlich zum Besuch der „Deutschen Reservistenmeisterschaft“ (DRM) in Roth bei Nürnberg ein (weitere Informationen s. Anhang Flyer).

Die Reservisten-Service-Gesellschaft (RSG) bietet anlässlich der „Deutschen Reservistenmeisterschaft“ (DRM) für den Besuch des Rahmenprogramms am 26.09.2015 im Stadtgarten Roth eine Eintrittskarte als Kombiticket zum Einzelpreis von 5,00 € an (10 Eintrittskarten für 45 €). Diese enthält die Hin- und Rückfahrt zum Bahnhof Roth/Lohgarten im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) und einen Gutschein für eine Bratwurstsemmel „3 im Weggla“.

Bestellungen richten Sie bitte bis 31.07.2015 an bayern@reservistenverband.de<mailto:bayern@reservistenverband.de>
Eine Berücksichtigung kann nur erfolgen, wenn neben der E-Mail-Adresse die Versandadresse und Rechnungsadresse mit angegeben sind.

Das Verbreitungsgebiet des Verkehrsverbund finden Sie unter www.vgn.de/verbundgebiet<http://www.vgn.de/verbundgebiet>, es reicht von Lichtenfels im Norden, über Amberg im Osten Treuchtlingen im Süden bis nach Rothenburg im Westen. Dies könnte nicht nur für RK im Einzugsgebiet, sondern auch für Besucher interessant sein, die anl. DRM eine preiswerte Unterkunft außerhalb Roth im Tarifgebiet buchen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Matthias Lucke
Bezirksorganisationsleiter Einladung hier klicken!

Ausbildungstag IGF der KrsGrp Mittelfranken-West am 10. Oktober 2015

Ausbildungstag IGF der KrsGrp Mittelfranken-West und Schießen mit Handwaffen der Bundeswehr
am 10. Oktober 2015
E I N L A D U N G
Anlagen: Meldebogen
Landeskommando Bayern, Regionalstab TA Nord, führt in Zusammenarbeit mit
dem Reservistenverband (VdRBw), Kreisgruppe Mittelfranken-West und BSB,
Kreisverband Ansbach am Standort ROTH einen Ausbildungstag für Reservisten aus Westmittelfranken durch. Einladung-Meldebogen hier klicken!

Pressebericht zu Veranstaltung Hochwasserschutz am 25.07.2015 in Hilpoltstein


Deichverteidigung im Hinterland
Wer der Meinung ist, Deiche gäbe es nur an der Küste, der irrt. Auch im Mittelfränkischen Seenland und an den Wasserstraßen können Reservisten schnell zum Schutz eben solcher herangezogen werden. Dann gilt es, Deiche bauen zu können und diese abzusichern. Damit keiner unvorbereitet an die Sache herangeht, widmete sich der Arbeitskreis der Reserveunteroffiziere (AKRU) in Mittelfranken Ende Juli dem Hochwasserschutz und Sandsackverbau.

Bereits Wochen davor wurden die interessierten Reservisten theoretisch eingewiesen. Wie erkennt man Schäden auf der Wasserseite, auf der Landseite auf der Deichkrone oder im Hinterland des Deiches. "Wichtig ist das intensive Beobachten über einen längeren Zeitraum hinweg", sagt Zugführer Erbe vom Technischen Hilfswerk (THW) und weiter: "Nur so können eventuelle auftretende Schäden wirksam verhindert werden". Einen Schwerpunkt bildete der Sandsackverbau. Man mag es nicht glauben, aber vom Befüllen bis zur richtigen Verbauung ist dies eine Wissenschaft für sich. In einer Arbeitsbesprechung zwischen Herrn Erbe und dem Reservistenverband, vertreten durch den Kreisorganisationsleiter aus Roth, Artur Gerhäuser, wurde das weitere Vorgehen abgestimmt.

Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und Reservisten Hand in Hand

Am 25. Juli 2015 war es dann soweit. Reservisten und Feuerwehr waren zu Gast beim THW in Hilpoltstein. Dort wurde zuerst das theoretisch erworbene Wissen vertieft, dann die eigenen Flüssigkeitsspeicher und Kraftreserven mit viel Wasser und einer Brotzeit aufgefüllt, bevor es zum hauseigenen Ausbildungsort an den Rhein-Main-Donau-Kanal ging. Temperatur: sehr warm. Himmel: weiß-blau. Stimmung: bestens.

Die unterschiedlichen Ausbildungsstationen verlangten den Teilnehmern viel ab. Bereits an der ersten Station galt es einen zu brechenden Deich mit Sandsäcken zu sichern. Immerhin hatte man im Unterricht gelernt, dass der Sandsack das wohl effektivste Mittel beim Hochwassereinsatz ist. Doch das richtige Füllen will gelernt sein. Wie voll muss denn der Sack sein und warum? Wie mache ich den Sandsack zu? Wie gebe ich den Sandsack weiter? Wie verbau ich den Sandsack richtig? Diese und weitere Fragen konnten hier geklärt und praktisch geübt werden.

Unter fachkundlicher Anleitung wurden an der zweiten Station diese befüllten Sandsäcke verbaut. Die Ausgangslage war ein Wasseraustritt an der Landseite des Deiches. Nach Erkundung und Beratschlagung wurde festgestellt, dass der Verbau in Form einer Quellkade (siehe dazu auch Bild 2) zu erfolgen hat. Die Kameraden des Löschzuges der freiwilligen Feuerwehr (FFW) haben diese anschließend mit Wasser befüllt, um einen Gegendruck zu erstellen. Nach einer gewissen Zeit wurde die Quellkade begutachtet und festgestellt, dass kein weiterer Wasserausfluss vorhanden ist. Der Auftrag wurde somit hervorragend umgesetzt und gelöst.

An der dritten Station, betrieben durch die FFW, galt es den Umgang mit dem Stromerzeuger zu trainieren. Dieser wird benötigt, um beispielsweise Pumpen betreiben zu können. Auch wurden die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Tauchpumpen ausführlich vorgestellt.

Zusammen den Ernstfall trainieren.

Während des gesamten Ausbildungstages hatten die Teilnehmer die Gelegenheit das Material und das Gerät der jeweiligen anderen Hilfsorganisation ausführlich zu begutachten. Bei so manchem Gerät wurden Begehrlichkeiten geweckt. "Das könnten wir auch gebrauchen, haben wir nicht, müssen wir haben", hieß es in dem Gedankenaustausch. Zusammenfassend kamen die beteiligten Verantwortlichen der Hilfsorganisationen und des Reservistenverbandes einstimmig überein, dass diese Ausbildung als großer Erfolg zu verzeichnen ist. Die gegenseitige Unterstützung, die sehr gute Zusammenarbeit und das gezeigte Engagement wurden von allen gelobt und als hervorragend bezeichnet. Im Rahmen der Zivil-Militärischen-Zusammenarbeit (ZMZ) werden weitere Zusammenkünfte mit gemeinsamer Ausbildung zur Vertiefung nicht ausgeschlossen. Resümee dieser Veranstaltung: Super, es hat alles gepasst!


Bericht: Artur Gerhäuser, Kreisorganisationsleiter Rot
Andrea Brinkmann, Pressereferentin Mittelfranken

Bilder:Artur Gerhäuser, Kreisorganisationsleiter Roth

Bild 1:Handbefüllung mit Hilfe von Leitkegel
Bild 2:Darstellung/Erläuterung Quellkade
Bild 3:Vorstellung von Tauch-/Schmutzwasserpumpen
Bild 4:Ausstattungsgerät/Rüstsatz THW

Die Kreisgruppe des Reservistenverbandes Mittelfranken-West führte im März 2015 zusammen mit dem Bundeswehrsozialwerk ein erfolgreiches Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Ulm durch.
Die beiden Verantwortlichen, Dieter Hummel für den Reservistenverband und Horst Barthel für das Bundeswehrsozialwerk waren vom Erfolg sehr beeindruckt. Durch die Schirmherrschaft des Bundesministers für Landwirt, Christian Schmidt MdB, wurde das Konzert noch einmal aufgewertet.
Die Spenden und Einnahmen eines solchen Konzertes gehen immer zur Hälfte an das Bundeswehrsozialwerk und an örtliche Vereine und Organisationen. Bei dem Bad Windsheimer Konzert wurde der „Förderverein Wagnertanzgilde 1560 mit Spielmanns- und Fanfarenzug“ und der „Förderverein Europäisches Schullandheim Bad Windsheim“ bedacht, so der Bezirksorganisationsleiter des Reservistenverbandes Mattias Lucke.

Im Juli 2015 fand die offizielle Spendenübergabe statt. Dies war für die Verantwortlichen ein besonderes Ereignis, so der 1. Stellvertretende Kreisvorsitzende VdRBw-Mittelfranken-West, Dieter Hummel, Bad Windsheim.
Neben den Empfängern der Spenden waren noch die beiden Bundestagsabgeordneten, der Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und der ehemalige Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung anwesend. Der ehemalige Verteidigungsminister kam in Begleitung seiner Frau zum „Europäischen Schullandheim“ nach Bad Windsheim. Frau Beate Jung ist die Schirmherrin der „Aktion Sorgenkind in Bundeswehrfamilien im Bundeswehrsozialwerk“.

Dieter Hummel begrüßte alle Anwesenden in Bad Windsheim und freute sich über den hohen Spendenbetrag von 2.100,- € und den hohen Besuch anlässlich der Spendenübergabe.
Anschließend nutzten die Gäste noch das Angebot von Maximilian Gaul, dem Vorsitzenden des Mittelfränkischen Schullandheimwerkes zu einer Besichtigung des Heimes, was bei den Besuchern sehr gut ankam.

Bilder Nadine Kämmerer

Sehr geehrte Kameraden der Reserve, im VdRBw, in der Landesgruppe Bayern!

Die Deutsche Reservistenmeisterschaft 2015 (DRM 2015) ist die größte und Publikums-trächigste Veranstaltung des VdRBw. Sie findet auch nur alle 2 Jahre statt.
Die Landesgruppen Bayern, Baden-Württemberg und Saarland sind, mit Unterstützung durch die dazugehörigen Landeskommandos der Bundeswehr die Veranstalter. 40 Mannschaften a 10 Soldaten werden sich in 3 Wettkampfteilen an 2 Wettkampftagen miteinander messen und an insgesamt 24 Stationen ihr militärisches Können unter Beweis stellen.

Uns fehlen derzeit rund 200 Helfer an den Stationen und zur Sicherstellung der Ablauforganisation (Verkehrs-/Absperrposten, Zeitnehmer, Materialtransporteure, und es fehlen z.Zt. ca. 60 Militärkraftfahrer (mit Bw-Fahrerlaubnis) für die Wettkampfdurchführung. Jeder kann mitmachen, egal welcher Dienstgrad !

!!! WIR BRAUCHEN EUCH !!!

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